Innenminister Dr. Günther Beckstein: "Luftrettungsstaffel Bayern für Katastrophenschutz im Freistaat unentbehrlich."


1999 ordneten die bayerischen Katastrophenschutzbehörden landesweit 55 Einsätze der Luftrettungs- staffel Bayern e.V. zur Luftbeobachtung mit einer Gesamtflugzeit von knapp 50 Stunden an. Darüber hinaus führte die Luftrettungsstaffel über 7000 Beobachtungsflüge mit einer Gesamtflugzeit von ca. 6000 Stunden unentgeltlich durch. "Die Luftrettungsstaffel ist damit mit ihren rund 400 ehrenamtlich tätigen Pilotinnen und Piloten, Luftbeobachtern sowie 154 Flächenflugzeugen nebst 8 Hubschraubern als "Fliegendes Auge" der bayerischen Katastrophenschutzbehörden unentbehrlich", betonte Innenmininster Dr. Günther Beckstein (3. v. l.) anlässlich einer gemeinsamen Einsatzübung der Flugbereitschaft Mittel- franken mit allen ihren 6 Stützpunkten am Flughafen Nürnberg. Unter der Regie von Flugbereitschafts- leiter Fritz Frenzel (r.) waren alle mittelfränkischen Luftbeobachter zum Flughafen Nürnberg beordert, um von dort aus ihr Können unter Beweis zu stellen und mit den neuen GPS-Techniken erste Erfahrungen zu sammeln. LRSt-Präsident Reiner Vorholz (2. v. r.) bedankte sich bei Minister Beckstein, der die Schirm- herrschaft der Ausbildungsübung übernommen hatte für seine anerkennenden Worte für die Staffel und versicherte, dass die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. auch in Zukunft alles versuchen werde, ein verlässlicher Partner im Katastrophenschutz zu sein.