41 neue Luftbeobachter ausgebildet

Auf Wunsch der Regierungen hat das Innenministerium die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg angewiesen, zwei Grundlehrgänge zur Luftbeobachterausbildung auszurichten. Selbstverständlich hat die Luftrettungsstaffel Bayern diese Umsetzung dieser Vorgabe sofort im vollen Umfang, also mit Fluggelände, Einsatzpiloten, Flächenflugzeugen, dem neuen LRSt-Hubschrauber und mit Theorielehrern unterstützt. So konnten bei herrlichem, nicht zu heißen Sommerwetter, alle Flüge erfolgreich und unfallfrei durchgeführt werden. Nach den bestanden schriftlichen Prüfungen konnte die Schulleitung der Staatlichen Feuerwehrschule allen LBO-Anwärtern die Zeugnisse des bestandenen Lehrgangs überreichen.


Schön, dass auch im 34. Lehrgang wieder Damen die Ausbildung zum LBO mitgemacht haben.

Zum Start des 35. Lehrgangs konnte die Schule den 1.000 Teilnehmer begrüßen. Zusammen mit der Luftrettungsstaffel Bayern werden staatliche Luftbeobachter im Auftrag des Innenministeriums ausgebildet. Diese unterstützen die Piloten der Luftrettungsstaffel bei den Überwachungsflügen als Teil der Besatzung.


Nicht nur in den Einsatzkombis machten die Teilnehmer des 35. Grundausbildungslehrgangs einen guten Eindruck, auch ihre Prüfungsergebnisse konnten überzeugen.

Seit 51 Jahren gibt es die Aus- und Weiterbildung der Luftbeobachter (LBO), davon nunmehr  41 Jahre an der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg. Die Zusammenarbeit der Luftrettungsstaffel Bayern und der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg funktioniert seit über vier Jahrzehnten hervorragend und erfolgreich. Besonderer Dank gilt neben der Schulleitung daher auch dem Ausbildungspersonal der Schule, insbesondere dem Lehrgangsleiter Hermann Stieber.


Erfreut konnten  die Vertreter beider Einrichtungen und Lehrgangsleiter Hermann Stieber,  in der  letzten Lehrgangswoche vor Sommerpause der Schule, mit Dominik Dorner den 1.000 Kursteilnehmer eines Grund- oder Fortbildungslehrganges für Luftbeobachter an der Feuerwehrschule Würzburg begrüßen.