Joachim Herrmann dankt Ehrenamtlichen für vorbildlichen Einsatz  

Innenminister Joachim Herrmann hatte nach Herzogenaurach zum abschließenden „Blaulichtempfang“ eingeladen. Neben Polizei und Feuerwehren konnte Herrmann insbesondere das Bayerische Rote Kreuz (BRK), den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die Johanniter-Unfallhilfe (JUH), den Malteser Hilfsdienst (MHD), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), das THW, die Luftrettungsstaffel Bayern (LRSt), die Bundeswehr, die Sicherheitswacht und die Kreisverkehrswachten begrüßen. Der Innenminister: "Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank für Ihren vorbildlichen Einsatz zum Wohle der Menschen in unserer Region."

 

Mit diesem Empfang schloss der Innenminister die Reihe seiner „Blaulichtempfänge“ in allen bayerischen Regierungsbezirken ab, bei denen die Luftrettungsstaffel stets hervorragend vertreten war und auch mit Lob bedacht wurde. Bedingt durch die Tatsache, dass im gleichen Zeitraum für die Luftrettungsstaffel ein eigener Staatsempfang zum 45jährigen Bestehen ausgerichtet wurde, erfolgte die Auszeichnung der LRSt-Einsatzpiloten, die während der verheerenden Überschwemmungen in Oberbayern eingesetzt waren, mit der „Fluthelfernadel“, nicht bei den Blaulichtempfängen in Oberbayern,  sondern beim Staatsempfang in Nürnberg. Minister Herrmann  legte Wert auf der Feststellungen, dass die hohen Sicherheitsstandards in Bayern insbesondere durch die Feuerwehren, die freiwilligen Hilfsorganisationen und das THW gewährleisten seien. Dabei sei das Ehrenamt eine tragende Säule. Von den rund 470.000 Einsatzkräften bei Feuerwehren, Hilfsorganisationen und THW in Bayern engagieren sich 450.000 ehrenamtlich. Die Staatsregierung setze alles daran, dieses enorme Potenzial zu erhalten und noch weiter auszubauen.