Stützpunkt Erding bleibt erhalten

Es war ein Kraftakt aller Beteiligten, auf allen Ebenen, das Fliegen in Erding wieder zu ermöglichen. Vom Luftsportverband Bayern, über die Gemeinde Erding, das Luftamt Südbayern, die örtlichen Abgeordneten, den Standortältesten in Erding Markus Alder und vielen weiteren Unterstützern war man sich einig, dass die Möglichkeiten für den weiteren Flugbetrieb in Erding geschaffen werden sollten: zu akzeptablen Bedingungen und zu einem für den Verein tragbaren Kostensatz! Mit Unterstützung von Umweltministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann, die sich bei Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für den Erhalt des Luftbeobachtungsstützpunktes Erding und die Wiederaufnahme des Flugbetriebs einsetzten, konnte der Durchbruch erzielt werden: „Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass über eine privilegierte Entgeltregelung positiv entschieden werden konnte.. Die Mitbenutzung ist befristet bis zur Abgabe der Liegenschaft im Jahr 2021 möglich.“, teilte diese ihren bayerischen Ministerkollegen mit. Ihr und allen Unterstützern gilt der besondere Dank der Luftrettungsstaffel Bayern ebenso, wie dem Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Möllner, der sich ebenfalls nachdrücklich für eine fliegerische Nutzung der Bundeswehrliegenschaft einsetzte.
Mittlerweile sind die Flieger wieder in ihre Heimat „Erding“ zurückgekehrt und feierten den Wiedereinzug  mit einem kleinen Flugplatzfest, zudem auch die örtlichen Unterstützer herzlich eingeladen waren.